18.09.2017

Reiner Meier auf der Kreisversammlung der CSA Tirschenreuth

Die Kreisversammlung der CSA Tirschenreuth nutzte Reiner Meier für ein sozialpolitisches Grunsatzreferat. Von der Rente über die Steuerpolitik bis hin zur Familienpolitik beleuchtete der Bundestagsabgeordnete alle Themen, die für die Arbeitnehmer von Belang sind.

Vor dem vollbesetzten Bayer-Saal in Wiesau führte Reiner Meier zur Rentenpolitik der Bundesregierung aus. Diese habe in der vergangenen Legislaturperiode wesentliche Verbesserungen für langjährige Beitragszahler aber auch für die Bezieher kleinerer Einkommen gebracht. "Wir brauchen eine gerechte Altersversorgung für alle", so der Sozialpolitiker. Reiner Meier ging kurz auf das CSA-Rentenpapier ein, mit dem die CSA Oberpfalz als eine der ersten Arbeitsgruppen der Union klare Forderungen präsentiert hatte, die teils noch in der laufenden Legislaturperiode eingeflossen seien. "Hier war die CSA ganz klar der Impulsgeber in der Union!"

Klare Kante zeigte Meier auch bei der Steuerpolitik: "Wir wollen eine spürbare Steuerentlastung für die Bürgerinnen und Bürger." Dazu müsse endlich auch der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden. "Nach 27 Jahren hat sich der Soli überholt. Der Aufbau Ost ist längst verwirklicht!" Seit Jahren setze sich die CSA für eine Abschaffung ein, die nun endlich Wirklichkeit werden müsse. Erfolgreich sei man bereits bei der kalten Progression gewesen: Diese wird seit mehreren Jahren bei den Einkommenssteuertarifen jährlich ausgeglichen.

Reiner Meier forderte schließlich mehr Engagement für die Familien. Es gebe keine Partei, die sich für Familien einsetze wie die CSU. Mit dem Baukindergeld und dem Kindersplitting setze die CSU die Themen für die Familienpolitik der nächsten Jahre. Den Anfang soll eine deutliche Erhöhung des Kindergeldes um 300 Euro pro Jahr machen. Für Reiner Meier steht Fest: "Man braucht mehr Bayern in Berlin!"